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Umweltfreundlichen Heizanlagen gehört die Zukunft. Heizungs-Wärmepumpen wie die der neuesten Generation schneiden hier hervorragend ab. Denn sie nutzen die natürliche Wärme aus der Umgebung - aus Grundwasser, Erde und Luft. Ein Heizsystem, das sich für Umwelt und Bauherren gleichermaßen rechnet:
- kein Verheizen fossiler Energieträger - niedrige Primärenergieaufwandszahl - keine Emissionen vor Ort - reduzierter Energieverbrauch - Erfüllung vieler Förderrichtlinien - Positive Bewertung durch die EnEV
Auch in einer frostigen Umgebung steckt Wärme
Ganz gleich, welche Wärmequelle - ob Luft, Wasser oder Erdreich - Heizungs-Wärmepumpen können aus der Umwelt jederzeit Sonnenenergie gewinnen, um ein Haus mit Wärme zu versorgen. Auch dann, wenn es am wichtigsten ist: im Winter.

Vier Funktionseinheiten wirken zusammen, um die aus der Umwelt entnommene Wärme auf ein höheres Temperaturniveau zu heben: Verdampfer, Verflüssiger, Expansionsventil und Verdichter.
- Heizungs-Wärmepumpen übertragen die in einem Verdampfer gewonnene Wärme aus der Umwelt auf ein FCKW-freies Arbeitsmedium.
- Dieses wird mit einem Verdichter auf einen höheren Druck gebracht. Durch die Verdichtung steigt die Temperatur des Kältemittels.
- In einem Wärmetauscher wird die Wärme auf das Heizungswasser übertragen.
- Im Expansionsventil wird das Arbeitsmedium entspannt und kühlt dadurch ab.
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